Your thoughts dictate your genes

Die Gedanken diktieren unsere Gene.
Klingt absurd? Wenn auch. Lies dir das mal gut durch:

Theorie- und Praxisbeispiele zeigen eindeutige Zusammenhänge zwischen unseren Gedanken, die als Umfeld (Environment) unsere Gene steuern. Und unsere gene produzieren Proteine, die wiederum unsere Zellen sind. Und die wiederum sind: Unser Körper, also der mechanische Teil vom “WIR”!

Je besser wir uns etwas vorstellen können, umso höher die Wahrscheinlichkeit, das es sich in der Realität zeigt. Der Hintergrund ins simpel aber dennoch recht komplex. Simpel im Zusammenhang, die Ausführung, die wir unserem Supercomputer “Mensch” überlassen, ist recht komplex.

So kann ich mir eine Person aussuchen, die mich am meisten inspiriert. Im Versuch, diese dann 1:1 imitieren zu wollen wird nicht klappen. Sind wir doch jeder von uns Individuen. Doch lassen sich Handlungen, die einem bestimmten Mindset unterliegen “abpausen”. Hier zählt: Je öfters der Versuch, umso besser wird man darin. Entscheidend ist, das man sich in die neue Rolle hinein fühlt. Denn genau dann lenken wir enorme Energie in genau diese Richtung und unsere Gedanken setzen alles dran, um diese vom Unterbewusstsein verstandene “Realität”, die noch keine ist, als solche wahr zu werden. Unser Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen real oder Fiktion. Es wird durch Gedanken gelenkt, die sich in der Rem und Theta Phase im Schlaf manifestieren. Daher muss man auf seine Gedanken acht geben. Konzentration.

Wie man das macht? Das wir uns konzentrieren sollen, haben wir immer wieder gehört. Eltern, Lehrer, etc. Doch niemand hat uns erklärt und gezeigt, wie das funktioniert! Die Übungen dazu sind vielfältig wie auch einfach. Versuche dich bei allem, was du tust auf diese eine Sache zu konzentrieren. Wenn deine Gedanken abschweifen – und das werden sie – bring sie zurück. Dazu nutzen wir unser Bewusstsein. Und wenn sie wieder abschweifen – bring sie zurück. Das Ganze verbessern wir wie bei allem durch wiederholen.

Wenn wir uns einigermaßen konzentrieren können, suche dir ein Ziel aus, was du gern möchtest. Das kann von einer Person sein, ein Gegenstand, Reise, Job, Wohnung, wie auch immer. Was es ist kannst nur du bestimmen. Gibt dir jemand anders etwas vor, ist das seins. Es geht aber um dich. Daher such dir etwas aus, was du erreichen möchtest und konzentriere dich darauf. Und je besser deine Konzentration darauf gelenkt ist, umso mehr Energie lenkst du dort hin. Daher achte tunlichst auf deine Gedanken, die immer wieder abschweifen können! Es dauert einige Zeit, bis du wieder im Thema bist. Vielleicht nutzt du für diese Übungen einen besonderen Raum, um den Vorgang effektiver zu machen. Ein Raum, in dem du ungestört bist. Telefon aus.
Deine Konzentration geht in genau die Rolle. Und je besser deine Vorstellungskraft wird – denke dran, was du immer wieder übst, darin wirst du von mal zu mal immer besser! – je besser deine Energie dorthin gelenkt wird, und du sogar in der Lage bist, die neue Situation fühlen zu können, umso mehr Energie wird freigesetzt um dorthin zu gelangen, um es real werden zu lassen. Schwierig wird es, wenn du etwas erreichen möchtest, wo andere dran beteiligt sind. Denn du musst auch sie von deinem Ziel überzeugen. Zunächst energetisch und dann mechanisch. Es ist ein größerer Aufwand sein Umfeld zu lenken, als zB sich für ein neues Wandbild zu entscheiden. Aber auch das wird irgendwann funktionieren. Lass es zu und erlaube dir erfolgreich zu sein!

Stress ist ein Notprogramm um uns vor Feinden oder Verletzungen zu schützen. Wenn wir im latenten Stress leben, und viele Stressfaktoren stammen aus den Nachrichten, Zeitnot, Überlastung, falscher Ernährung, etc…, dann ist das je nach dem gesundheitlich bedenklich. Stress wird durch unsere Gedanken ausgelöst und kann uns schaden, Krankheiten symptomieren. Wenn Stress, dh. unsere Gedanken, uns “krank” machen können,
dann können wir uns doch genauso auch gesund machen! Gesund und Leistungsfähig bis ins hohe Alter zu sein ist demnach absolut möglich! Es bedarf lediglich ein Wenig an Disziplin und Übung sowie einer durchführbaren Anleitung – hier im Versuch!

Jeden Abend gibt es ein sehr kraftvolles Ritual: Dankbarkeit. Wenn man dankbar ist, wenn man Dankbarkeit zeigt und fühlt, dann ist man respektvoll mit dem, was einen umgibt und was man erreicht hat. Es wirkt wie ein gezündeter Extraschub. Das kann man ebenfalls im Ritual machen, um erhöhte Wirksamkeit zu erzielen.

Du siehst, wie wichtig es ist, auf seine Gedanken acht zu geben. Es ist nicht erforderlich – aber dann wundere dich bitte nicht über das gelieferte Ergebnis, was von jemand anderem stammen könnte und dir wohlmöglich nicht gefällt. Diese Erlebnisse sind, wenn man in Gemeinschaft lebt, Tagesgeschäft. Viele Situationen lassen wir bewusst ungeachtet liegen, einige nehmen wir wahr. Doch nehmen wir alle Zusammenhänge wahr. Und die, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, nehmen wie ganz besonders wahr. Das kann dazu führen, das wir uns latent unwohl fühlen (können). Symptome können erscheinen. Seelisch oder gar körperlich. Meist immer dann, wenn du einen Full-Time Beruf ausübst, der dir nicht liegt. Überleg mal, wieviel Zeit du damit verbringst, Dinge zu tun, die dir nicht behagen?! Und die Freude auf’s Wochenende, um der Sache zu entrinnen – der Fluch auf Montag, an dem es wieder weiter geht. Wenn du der Sache nichts gutes abgewinnen kannst, ist es dringend Zeit für einen Wechsel. Dazu musst du aber wissen, was du willst! Klar ist es ebenso gut zu wissen, was du nicht willst – aber wenn du daran denkst, dann weisst du was du in dem Moment tust?! Genau: Du lenkst deine Energie genau dort hin, wo du nicht hin willst! Das macht doch keinen Sinn. Daher ist es von größter Bedeutung, sich sein Navi auf den Ort,Job,Platz einzustellen, den man von Herzen gern erreichen möchte. Und dann kommst du auch dort an. Keine Frage.

Ach ja, je besser dein Körper versorgt ist, umso besser wird er dich bei der Umsetzung der Reise unterstützen können. Vegane Rohkost ist sehr elektronenreich und wirkt, richtig angewendet, enorm Leistungssteigernd.