Thoughts • Food • O2? Was heisst das?

Alle Wahrnehmung geschieht in uns.


• Thoughts – Gedanken: Zentrale / Energy-Control

• Food        – Nahrung: Wasser und Protein (Speicherung / Memory Energy)

• Breath    – O2, Sauerstoff – Athmung (Steuerung / Regulation Energy)


Wir blicken auf die einzelnen Punkte:

  1. Das bildet dein “Ich”: Thoughts – Gedanken. Unsere Gedanken sin pure Energie. Alles was wir machen hatte zunächst einen Grundgedanken. Dieser hat sich vor allen anderen Grundgedanken durchgesetzt und wir haben mit weiteren Denkansätzen den Plan erstellt, diesen Grundgedanken in die Realität zu schaffen. Dazu ist unser Körper da, um das geschehen zu lassen.

User Körper hat zwei sehr leistungsfähige Gehirne. Das klassische, bekannte Haupthirn mit ist im Kopf lokalisiert: Mit unserer Logik nehmen wir wahr und steuern akute Situationen körperlich. Dh mit Reaktionen oder wir führen Aktionen aus. Unsere Wahrnehmung ist allerdings durch langanhaltenden Glaubensansätze, Haltung, Gedanken und Gefühlen beeinträchtigt. Und daher sehen wir die Wahrheit nicht in ihrer vollkommenen Wirklichkeit. Und das führt dazu, das Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachtet zu unterschiedlichen Meinungen führen, sobald ein Abschluss der Aufnahme vorliegt, der eine solche Meinung kreiert. Und vor allem, das wir obwohl wir es uns wünschen, scheinbar nicht in einer allumfassenden neutralen Mitte stehen. Wir haben jeder unsere eigene Mitte. Hoffentlich. Das, was uns in Balance hält. Der innere Ort, an dem wir uns zentrieren. Aber das heisst nicht, das dein Nachbar die gleiche Mitte hat. Und wenn wir das nicht berücksichtigen, haben auf diese Weise Wettbewerbe in Form von sich gegeneinander zu Messen eine Chance sich in deinem Leben zu manifestieren. Und wenn du einen Wettbewerbsgedanken in dir trägst, besser als der andere zu sein, dann akzeptierst du auch gleichzeitig dessen schmerzliche Niederlage beim deinem Gewinn. Ist das dein wirklich Ernst? Alle Lebewesen auf dem Planeten – ganz egal ob Mensch, Tier, Baum oder Tintenfisch. Alle haben ein Grundrecht auf ein gutes Leben. Und da wir neurologisch die höchstentwickelte Spezies sind, haben wir die Verantwortung um alles dafür einzusetzen, das wir System in Balance halten, soweit unserer Tragweites unseres Handelns bewusst sind.

Und dazu haben wir JEDEN TAG folgende Maßnahmen, deren volle Kontrolle wir haben und wo wir vollkommene Verantwortung in uns finden:

Haltung      – Damit ist unsere Weltanschauung gemeint.

Wörter        – Unsere Kommunikationsform, unsere Umgangsform.

Handlung   – Das, was wir tun und auch nicht tun.

Manieren    – So wie wir uns benehmen.

Mühe          – Unsere Aufwandsbereitschaft und Einsatz

 

2. Das bildet unseren Körper, der Signale Empfängt und unsere Handlungen ausführt – ganz gleich ob früher oder später: Food – unsere Nahrung. Unser Proteinkörper ist das, was wir unser Äusseres nennen. Er wird von unseren Gedanken sprich der Energie gesteuert und besteht aus dem, was wir zu uns nehmen, was wir essen. Es ist eine art Akkumulator. Eine Speicherzelle bzw. es ist ein Zusammenschluss von 100t Mrd Zellen. Je besser wir unsere Ernährung gestalten, eine umso bessere Leistungsfähigkeit wir user Körper aufweisen. Doch was ist brauchbar gut und was eignet sich weniger als Nahrungsmittel? Das bietet sich ein vergleichender Blick in die Tierwelt. Unser nächster Artverwandter, der Gorilla ist reiner Pflanzenfresser. Es ernährt sich von Sprossen und Zweigen bestimmter Gewächse. Sein Verdauungstrakt ähnelt dem unseren sehr. Kuh, Schaf, Huftiere allgemein haben einen langen Verdauungstrakt, um pflanzliche Nährstoffe entsprechend verdauen zu können. Im Vergleich ist unser Darm auch rech lang.

Der andere Vergleich ist bei den Fleischfressenden Tieren zu suchen. Allein schon unser Gebiss unterscheidet sich von dem eines Löwen sehr deutlich. Auch Hund, Katze oder Schwein haben eine Reihe von Reißzähnen im Gegensatz zu unseren Backen-Mahlzähnen. Der Unterschied ist Anatomisch schon derart gravierend, das der Blick auf den Verdauungstrakt weitere Beweise führt, das wir Menschen reine Pflanzenfresser sein müssen. Die Konstellation des menschlichen Darms ist auf Grund der Länge und Gestaltung sehr unterschiedlich zu der eines reinen Fleischfressers. Das heisst nicht, das Menschen kein Fleisch verdauen können, nein, das nicht. Aber wir sind evolutionär nur nicht dafür ausgelegt. So einfach, wie das.

Unsere Nahrung sollte sich zum Großteil aus chlorophylhaltigen Grünpflanzen zusammensetzen. Denn Chlorophyl, dem grünen Farbstoff unserer Flora setzt sich zu großen Teilen wie unser Blutserum zusammen. Der Unterschied: Hämoglobin hat einen Eisenatom und Chlorophyl an gleicher Stelle einen Magnesiumkern. Und Magnesium ist eins der wichtigsten Mineralien unseres Körpers. Darum also gleich Chlorophyl ohne Umweg durch jemand anders hindurch.

Wenn sich unsere Körperserums mit Ausnahme der Magensäfte bei einem PH Wert um 7,5 befinden, so ist unser Körper im Stande, alles zu regenerieren, was notwendig ist, um am Leben zu bleiben. Und dann sprechen wir von unserem 2. Gehirn. Das befindet sich im Bauch, ca. in Höhe hinter unserem Bauchnabel. Dieses Gehirn hat die Aufgabe, alles was was von 1. Gehirn entdeckt wurde und mit allen Sinnen als Ideales Nahrungsmittel identifiziert wurde – hier ist wieder die Erfahrung, über das was wir gelernt und abgespeichert haben – zu verarbeiten. Dies je nach dem mehr oder weniger erfolgreich. Stell dir mal vor, dass wenn du kontinuierlich unpassende Nahrungsmittel zu dir führst, dieses Weiterverarbeitung sich zwar daran gewöhnen mag, aber nicht zur vollen Leistung kommt, da ständig Extraaufgaben erledigt werden müssen, die den Ablauf behindern!? Das das unweigerlich zu Leistungsverlust und zu möglichen Krankheiten führen kann, liegt auf der Hand. Daher achte auf eine ausgewogene Kost die sich zum Großteil aus besagtem unverarbeiteten Zutaten bildet. In der Ayurvedischen Lehre beschreibt man diesen Zusammenhang mit der Entstehung einer Lücke im System. Und das nächste Füllglied wird diese Lücke wieder schließen. Und wenn das ein Bakterium, Virus oder Funghi ist, droht Krankheit. Das kann man spielend durch sinnvolle Gestaltung der Lebensweise mit passenden Lebensmitteln beherrschen, wenn man seine Gedanken, die die Nahrung aussuchen, lenkt.

Das lässt uns wandeln: Sauerstoff. Sauerstoff wirkt auf sämtliche Körperfunktionen zu und reguliert den ph Wert. Sauerstoffmangel heisst Hypoxie und löst im Körper “Alarm” aus und Adrenalin wird ausgeschüttet. Sauerstoff hilft dabei lebensgrundlegend Glucose zu verstoffwechseln und Energie zu produzieren. Im Gegenteil ist die Hyperventilation, der Sauerstoffüberschuss und lässt uns etwas schwindelig werden.
Das Resultat aus den oberen drei lautet: You are what you eat. Du bist, was du isst. Oder:

 

If yout think you are what you eat, then you are what you think.