Gedanken • Nahrung • Sauerstoff | Thoughts • Food • O2

Eine Gebrauchsanleitung für unseren irdischen Körper.


Ein Paradigma, um die Funktion unseres Körpers zu verstehen, setzt sich auf folgenden Punkten zusammen:

• Thoughts – Gedanken: Zentrale / Energy-Control

• Food            – Nahrung: Wasser und Protein (Speicherung / Memory Energy)

O2                 – Sauerstoff – Athmung (Steuerung / Regulation Energy)


Zu den Punkten im Einzelnen.

  1. Das bildet dein “Ich”: Thoughts – Gedanken. Unsere Gedanken sind pure Energie. Alles was wir tun begann einst mit Gedanken. Gedanken werden als reine Energieformen angesehen, da es nichts weiter sein dürfte, als einige elektrische Schwingungen in uns. Bewusst lokalisiert man sie nach klassischem Muster im Gehirn. Doch die Vermutung liegt nah, das wir mit zwei Gehirnen ausgestattet sind. Im Kopf befindet sich das kreative Zentrum samt Speicher für die Logik. Im Bauch befindet sich die Steuerung des Lebens im Raumschiff “Körper” – so wie das “Bauchgefühl” bzw hier wird alles was wir zur Aufrechterhaltung unseres Stoffwechsels benötigen, geregelt.

Unser Tagesablauf setzt sich nach Theorien der Zellforschung wieder aus zwei Komponenten zusammen.

Bewusstein

Unterbewusstsein

90% unseres Tagesverlaufs spulen wir Programmierungen aus dem Unterbewusstsein ab. Es gleicht ungefähr der Festplatte eines Computers mit leichtem Schreibschutz. Dh, ist es einmal programmiert, lässt es sich nicht ohne Weiteres umformulieren. Ausgestattet sind wir mit Programmen aus den ersten 7 Lebensjahren, wo wir uns in Theta-Phase, einer langsam schwingenden Hirnfrequenz befinden, wo alles, was wir ab 2. Drittel der Schwangerschaft bis ca, zum 7. Lebensjahr erleben, abgespeichert wird. Erlebnisse, Handlungen, Verhaltensmuster, Reaktionen als Beispiele schauen wir uns von unserem Umfeld ab, wo wir aufwachsen. Diese Muster werden zu unseren Paradigmen, die unser Leben bestimmen.

Zu dieser These sind Jesuiten bereits vor 500 Jahren gekommen:

Gib mir ein Kind für die ersten sieben Jahre und ich zeige dir den Mann. – Francis Xavier (1506-1552), Mitbegründer der Jesuiten.

Um diese Muster zu ändern bedarf es bestimmter Techniken:

Geläufig sind zB.
1) Konzentration 2) Hypnose 3) Psych-K Methodik 4) Affirmationen

Und genau wie wir einen Muskel trainieren können, so lassen sich auch Verhaltensmuster und Gedanken trainieren: Üben – Üben – Üben.

Eine weitere wirksame Hilfestellung ist das Umfeld. Man wird es schwer haben, etwas zu ändern, wenn man sein Umfeld nicht verändert. Die Wohnung, Arbeitsstelle, Wege, Ort, Freundeskreis, Geschäftspartner, … all das sind essentielle Werkzeuge für den Stand der Dinge. Allerdings nur zum Teil. denn wer vor seinen unverstandenen Situationen flüchtet, kommt schnell wieder in die noch reifende Situation zurück und wundert sich, das alles nahezu wieder genau wie vorher ist – nur mit anderen Teilnehmern.

Finde einen Mentor, der bereits da ist oder war, wo du hin willst.

 

2. Das bildet unseren Körper: Food – unsere Nahrung. Unser Körper ist das, was wir unser Äusseres nennen. Unser Raumschiff, mit dem wir uns auf der Erde bewegen. Er wird von unseren Gedanken sprich der Energie gesteuert und besteht aus dem, was wir zu uns nehmen. Es ist verstoffwechselte Nahrung, die gesteuert durch unsere Gene unseren Proteinkörper bildet. Jeder von uns besitzt einen Zusammenschluss von 100t Mrd Zellen, die sich in ständiger Manie erneuern und ersetzen. Das ist gut zu wissen, denn mit unseren Gedankenschwingungen haben wir die Fähigkeit, unsere DNA zu programmieren. Diese wiederum regelt die Produktion von Proteinbausteinen. Und je besser wir uns ernähren, umso einfacher ist es, sinnvolle Proteine zu erschaffen. Die zelluläre Produktionsfähigkeit hat beste Voraussetzungen in einem basischen Milieu. Dh. bei einem ph-Wert um 7,5. Und deshalb sollten wir nicht nur auf einen hohen Grünanteil in unserer Nahrung achten, sondern auch darauf, möglichst nur unverarbeitetes zu uns zu nehmen. Denn darin sind wichtige Enzym- und Vitaminbausteine enthalten, die unser Raumschiff Körper sehr gut gebrauchen kann.

Geschmack ist nur eine Illusion!

Je besser wir unsere Ernährung gestalten, eine umso bessere Leistungsfähigkeit wir user Körper aufweisen. Doch was ist brauchbar gut und was eignet sich weniger als Nahrungsmittel? Das bietet sich ein vergleichender Blick in die Tierwelt. Unser nächster Artverwandter, der Gorilla ist reiner Pflanzenfresser. Es ernährt sich von Sprossen und Zweigen bestimmter Gewächse. Sein Verdauungstrakt ähnelt dem unseren sehr. Kuh, Schaf, Huftiere allgemein haben einen langen Verdauungstrakt, um pflanzliche Nährstoffe entsprechend verdauen zu können. Im Vergleich ist unser Darm auch rech lang.

Der andere Vergleich ist bei den Fleischfressenden Tieren zu suchen. Allein schon unser Gebiss unterscheidet sich von dem eines Löwen sehr deutlich. Auch Hund, Katze oder Schwein haben eine Reihe von Reißzähnen im Gegensatz zu unseren Backen-Mahlzähnen. Der Unterschied ist Anatomisch schon derart gravierend, das der Blick auf den Verdauungstrakt weitere Beweise führt, das wir Menschen reine Pflanzenfresser sein müssen. Die Konstellation des menschlichen Darms ist auf Grund der Länge und Gestaltung sehr unterschiedlich zu der eines reinen Fleischfressers. Das heisst nicht, das Menschen kein Fleisch verdauen können, nein, das nicht. Aber wir sind evolutionär nur nicht dafür ausgelegt. So einfach, wie das.

Unsere Nahrung sollte sich zum Großteil aus chlorophylhaltigen Grünpflanzen zusammensetzen. Denn Chlorophyl, dem grünen Farbstoff unserer Flora setzt sich zu großen Teilen wie unser Blutserum zusammen. Der Unterschied: Hämoglobin hat einen Eisenatom und Chlorophyl an gleicher Stelle einen Magnesiumkern. Und Magnesium ist eins der wichtigsten Mineralien unseres Körpers. Darum also gleich Chlorophyl ohne Umweg durch jemand anders hindurch.

Wenn sich unsere Körperserums mit Ausnahme der Magensäfte bei einem PH Wert um 7,5 befinden, so ist unser Körper im Stande, alles zu regenerieren, was notwendig ist, um am Leben zu bleiben. Und dann sprechen wir von unserem 2. Gehirn. Das befindet sich im Bauch, ca. in Höhe hinter unserem Bauchnabel. Dieses Gehirn hat die Aufgabe, alles was was von 1. Gehirn entdeckt wurde und mit allen Sinnen als Ideales Nahrungsmittel identifiziert wurde – hier ist wieder die Erfahrung, über das was wir gelernt und abgespeichert haben – zu verarbeiten. Dies je nach dem mehr oder weniger erfolgreich. Stell dir mal vor, dass wenn du kontinuierlich unpassende Nahrungsmittel zu dir führst, dieses Weiterverarbeitung sich zwar daran gewöhnen mag, aber nicht zur vollen Leistung kommt, da ständig Extraaufgaben erledigt werden müssen, die den Ablauf behindern!? Das das unweigerlich zu Leistungsverlust und zu möglichen Krankheiten führen kann, liegt auf der Hand. Daher achte auf eine ausgewogene Kost die sich zum Großteil aus besagtem unverarbeiteten Zutaten bildet. In der Ayurvedischen Lehre beschreibt man diesen Zusammenhang mit der Entstehung einer Lücke im System. Und das nächste Füllglied wird diese Lücke wieder schließen. Und wenn das ein Bakterium, Virus oder Funghi ist, droht Krankheit. Das kann man spielend durch sinnvolle Gestaltung der Lebensweise mit passenden Lebensmitteln beherrschen, wenn man seine Gedanken, die die Nahrung aussuchen, lenkt.

Das lässt uns wandeln: Sauerstoff. Sauerstoff wirkt auf sämtliche Körperfunktionen zu und reguliert den ph Wert. Sauerstoffmangel heisst Hypoxie und löst im Körper “Alarm” aus und Adrenalin wird ausgeschüttet. Sauerstoff hilft dabei lebensgrundlegend Glucose zu verstoffwechseln und Energie zu produzieren. Im Gegenteil ist die Hyperventilation, der Sauerstoffüberschuss und lässt uns etwas schwindelig werden.
Das Resultat aus den oberen drei lautet: You are what you eat. Du bist, was du isst. Oder:

 

If yout think you are what you eat, then you are what you think.