Your thoughts dictate your genes

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Die Gedanken diktieren unsere Gene.
Klingt absurd? Wenn auch. Lies dir das mal gut durch:

Theorie- und Praxisbeispiele zeigen eindeutige Zusammenhänge zwischen unseren Gedanken, die als Umfeld (Environment) unsere Gene steuern. Und unsere gene produzieren Proteine, die wiederum unsere Zellen sind. Und die wiederum sind: Unser Körper, also der mechanische Teil vom “WIR”!

Je besser wir uns etwas vorstellen können, umso höher die Wahrscheinlichkeit, das es sich in der Realität zeigt. Der Hintergrund ins simpel aber dennoch recht komplex. Simpel im Zusammenhang, die Ausführung, die wir unserem Supercomputer “Mensch” überlassen, ist recht komplex.

So kann ich mir eine Person aussuchen, die mich am meisten inspiriert. Im Versuch, diese dann 1:1 imitieren zu wollen wird nicht klappen. Sind wir doch jeder von uns Individuen. Doch lassen sich Handlungen, die einem bestimmten Mindset unterliegen “abpausen”. Hier zählt: Je öfters der Versuch, umso besser wird man darin. Entscheidend ist, das man sich in die neue Rolle hinein fühlt. Denn genau dann lenken wir enorme Energie in genau diese Richtung und unsere Gedanken setzen alles dran, um diese vom Unterbewusstsein verstandene “Realität”, die noch keine ist, als solche wahr zu werden. Unser Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen real oder Fiktion. Es wird durch Gedanken gelenkt, die sich in der Rem und Theta Phase im Schlaf manifestieren. Daher muss man auf seine Gedanken acht geben. Konzentration.

Wie man das macht? Das wir uns konzentrieren sollen, haben wir immer wieder gehört. Eltern, Lehrer, etc. Doch niemand hat uns erklärt und gezeigt, wie das funktioniert! Die Übungen dazu sind vielfältig wie auch einfach. Versuche dich bei allem, was du tust auf diese eine Sache zu konzentrieren. Wenn deine Gedanken abschweifen – und das werden sie – bring sie zurück. Dazu nutzen wir unser Bewusstsein. Und wenn sie wieder abschweifen – bring sie zurück. Das Ganze verbessern wir wie bei allem durch wiederholen.

Wenn wir uns einigermaßen konzentrieren können, suche dir ein Ziel aus, was du gern möchtest. Das kann von einer Person sein, ein Gegenstand, Reise, Job, Wohnung, wie auch immer. Was es ist kannst nur du bestimmen. Gibt dir jemand anders etwas vor, ist das seins. Es geht aber um dich. Daher such dir etwas aus, was du erreichen möchtest und konzentriere dich darauf. Und je besser deine Konzentration darauf gelenkt ist, umso mehr Energie lenkst du dort hin. Daher achte tunlichst auf deine Gedanken, die immer wieder abschweifen können! Es dauert einige Zeit, bis du wieder im Thema bist. Vielleicht nutzt du für diese Übungen einen besonderen Raum, um den Vorgang effektiver zu machen. Ein Raum, in dem du ungestört bist. Telefon aus.
Deine Konzentration geht in genau die Rolle. Und je besser deine Vorstellungskraft wird – denke dran, was du immer wieder übst, darin wirst du von mal zu mal immer besser! – je besser deine Energie dorthin gelenkt wird, und du sogar in der Lage bist, die neue Situation fühlen zu können, umso mehr Energie wird freigesetzt um dorthin zu gelangen, um es real werden zu lassen. Schwierig wird es, wenn du etwas erreichen möchtest, wo andere dran beteiligt sind. Denn du musst auch sie von deinem Ziel überzeugen. Zunächst energetisch und dann mechanisch. Es ist ein größerer Aufwand sein Umfeld zu lenken, als zB sich für ein neues Wandbild zu entscheiden. Aber auch das wird irgendwann funktionieren. Lass es zu und erlaube dir erfolgreich zu sein!

Stress ist ein Notprogramm um uns vor Feinden oder Verletzungen zu schützen. Wenn wir im latenten Stress leben, und viele Stressfaktoren stammen aus den Nachrichten, Zeitnot, Überlastung, falscher Ernährung, etc…, dann ist das je nach dem gesundheitlich bedenklich. Stress wird durch unsere Gedanken ausgelöst und kann uns schaden, Krankheiten symptomieren. Wenn Stress, dh. unsere Gedanken, uns “krank” machen können,
dann können wir uns doch genauso auch gesund machen! Gesund und Leistungsfähig bis ins hohe Alter zu sein ist demnach absolut möglich! Es bedarf lediglich ein Wenig an Disziplin und Übung sowie einer durchführbaren Anleitung – hier im Versuch!

Jeden Abend gibt es ein sehr kraftvolles Ritual: Dankbarkeit. Wenn man dankbar ist, wenn man Dankbarkeit zeigt und fühlt, dann ist man respektvoll mit dem, was einen umgibt und was man erreicht hat. Es wirkt wie ein gezündeter Extraschub. Das kann man ebenfalls im Ritual machen, um erhöhte Wirksamkeit zu erzielen.

Du siehst, wie wichtig es ist, auf seine Gedanken acht zu geben. Es ist nicht erforderlich – aber dann wundere dich bitte nicht über das gelieferte Ergebnis, was von jemand anderem stammen könnte und dir wohlmöglich nicht gefällt. Diese Erlebnisse sind, wenn man in Gemeinschaft lebt, Tagesgeschäft. Viele Situationen lassen wir bewusst ungeachtet liegen, einige nehmen wir wahr. Doch nehmen wir alle Zusammenhänge wahr. Und die, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, nehmen wie ganz besonders wahr. Das kann dazu führen, das wir uns latent unwohl fühlen (können). Symptome können erscheinen. Seelisch oder gar körperlich. Meist immer dann, wenn du einen Full-Time Beruf ausübst, der dir nicht liegt. Überleg mal, wieviel Zeit du damit verbringst, Dinge zu tun, die dir nicht behagen?! Und die Freude auf’s Wochenende, um der Sache zu entrinnen – der Fluch auf Montag, an dem es wieder weiter geht. Wenn du der Sache nichts gutes abgewinnen kannst, ist es dringend Zeit für einen Wechsel. Dazu musst du aber wissen, was du willst! Klar ist es ebenso gut zu wissen, was du nicht willst – aber wenn du daran denkst, dann weisst du was du in dem Moment tust?! Genau: Du lenkst deine Energie genau dort hin, wo du nicht hin willst! Das macht doch keinen Sinn. Daher ist es von größter Bedeutung, sich sein Navi auf den Ort,Job,Platz einzustellen, den man von Herzen gern erreichen möchte. Und dann kommst du auch dort an. Keine Frage.

Ach ja, je besser dein Körper versorgt ist, umso besser wird er dich bei der Umsetzung der Reise unterstützen können. Vegane Rohkost ist sehr elektronenreich und wirkt, richtig angewendet, enorm Leistungssteigernd.

Gedanken • Nahrung • Sauerstoff | Thoughts • Food • O2

Eine Gebrauchsanleitung für unseren irdischen Körper.


Ein Paradigma, um die Funktion unseres Körpers zu verstehen, setzt sich auf folgenden Punkten zusammen:

• Thoughts – Gedanken: Zentrale / Energy-Control

• Food            – Nahrung: Wasser und Protein (Speicherung / Memory Energy)

O2                 – Sauerstoff – Athmung (Steuerung / Regulation Energy)


Zu den Punkten im Einzelnen.

  1. Das bildet dein “Ich”: Thoughts – Gedanken. Unsere Gedanken sind pure Energie. Alles was wir tun begann einst mit Gedanken. Gedanken werden als reine Energieformen angesehen, da es nichts weiter sein dürfte, als einige elektrische Schwingungen in uns. Bewusst lokalisiert man sie nach klassischem Muster im Gehirn. Doch die Vermutung liegt nah, das wir mit zwei Gehirnen ausgestattet sind. Im Kopf befindet sich das kreative Zentrum samt Speicher für die Logik. Im Bauch befindet sich die Steuerung des Lebens im Raumschiff “Körper” – so wie das “Bauchgefühl” bzw hier wird alles was wir zur Aufrechterhaltung unseres Stoffwechsels benötigen, geregelt.

Unser Tagesablauf setzt sich nach Theorien der Zellforschung wieder aus zwei Komponenten zusammen.

Bewusstein

Unterbewusstsein

90% unseres Tagesverlaufs spulen wir Programmierungen aus dem Unterbewusstsein ab. Es gleicht ungefähr der Festplatte eines Computers mit leichtem Schreibschutz. Dh, ist es einmal programmiert, lässt es sich nicht ohne Weiteres umformulieren. Ausgestattet sind wir mit Programmen aus den ersten 7 Lebensjahren, wo wir uns in Theta-Phase, einer langsam schwingenden Hirnfrequenz befinden, wo alles, was wir ab 2. Drittel der Schwangerschaft bis ca, zum 7. Lebensjahr erleben, abgespeichert wird. Erlebnisse, Handlungen, Verhaltensmuster, Reaktionen als Beispiele schauen wir uns von unserem Umfeld ab, wo wir aufwachsen. Diese Muster werden zu unseren Paradigmen, die unser Leben bestimmen.

Zu dieser These sind Jesuiten bereits vor 500 Jahren gekommen:

Gib mir ein Kind für die ersten sieben Jahre und ich zeige dir den Mann. – Francis Xavier (1506-1552), Mitbegründer der Jesuiten.

Um diese Muster zu ändern bedarf es bestimmter Techniken:

Geläufig sind zB.
1) Konzentration 2) Hypnose 3) Psych-K Methodik 4) Affirmationen

Und genau wie wir einen Muskel trainieren können, so lassen sich auch Verhaltensmuster und Gedanken trainieren: Üben – Üben – Üben.

Eine weitere wirksame Hilfestellung ist das Umfeld. Man wird es schwer haben, etwas zu ändern, wenn man sein Umfeld nicht verändert. Die Wohnung, Arbeitsstelle, Wege, Ort, Freundeskreis, Geschäftspartner, … all das sind essentielle Werkzeuge für den Stand der Dinge. Allerdings nur zum Teil. denn wer vor seinen unverstandenen Situationen flüchtet, kommt schnell wieder in die noch reifende Situation zurück und wundert sich, das alles nahezu wieder genau wie vorher ist – nur mit anderen Teilnehmern.

Finde einen Mentor, der bereits da ist oder war, wo du hin willst.

 

2. Das bildet unseren Körper: Food – unsere Nahrung. Unser Körper ist das, was wir unser Äusseres nennen. Unser Raumschiff, mit dem wir uns auf der Erde bewegen. Er wird von unseren Gedanken sprich der Energie gesteuert und besteht aus dem, was wir zu uns nehmen. Es ist verstoffwechselte Nahrung, die gesteuert durch unsere Gene unseren Proteinkörper bildet. Jeder von uns besitzt einen Zusammenschluss von 100t Mrd Zellen, die sich in ständiger Manie erneuern und ersetzen. Das ist gut zu wissen, denn mit unseren Gedankenschwingungen haben wir die Fähigkeit, unsere DNA zu programmieren. Diese wiederum regelt die Produktion von Proteinbausteinen. Und je besser wir uns ernähren, umso einfacher ist es, sinnvolle Proteine zu erschaffen. Die zelluläre Produktionsfähigkeit hat beste Voraussetzungen in einem basischen Milieu. Dh. bei einem ph-Wert um 7,5. Und deshalb sollten wir nicht nur auf einen hohen Grünanteil in unserer Nahrung achten, sondern auch darauf, möglichst nur unverarbeitetes zu uns zu nehmen. Denn darin sind wichtige Enzym- und Vitaminbausteine enthalten, die unser Raumschiff Körper sehr gut gebrauchen kann.

Geschmack ist nur eine Illusion!

Je besser wir unsere Ernährung gestalten, eine umso bessere Leistungsfähigkeit wir user Körper aufweisen. Doch was ist brauchbar gut und was eignet sich weniger als Nahrungsmittel? Das bietet sich ein vergleichender Blick in die Tierwelt. Unser nächster Artverwandter, der Gorilla ist reiner Pflanzenfresser. Es ernährt sich von Sprossen und Zweigen bestimmter Gewächse. Sein Verdauungstrakt ähnelt dem unseren sehr. Kuh, Schaf, Huftiere allgemein haben einen langen Verdauungstrakt, um pflanzliche Nährstoffe entsprechend verdauen zu können. Im Vergleich ist unser Darm auch rech lang.

Der andere Vergleich ist bei den Fleischfressenden Tieren zu suchen. Allein schon unser Gebiss unterscheidet sich von dem eines Löwen sehr deutlich. Auch Hund, Katze oder Schwein haben eine Reihe von Reißzähnen im Gegensatz zu unseren Backen-Mahlzähnen. Der Unterschied ist Anatomisch schon derart gravierend, das der Blick auf den Verdauungstrakt weitere Beweise führt, das wir Menschen reine Pflanzenfresser sein müssen. Die Konstellation des menschlichen Darms ist auf Grund der Länge und Gestaltung sehr unterschiedlich zu der eines reinen Fleischfressers. Das heisst nicht, das Menschen kein Fleisch verdauen können, nein, das nicht. Aber wir sind evolutionär nur nicht dafür ausgelegt. So einfach, wie das.

Unsere Nahrung sollte sich zum Großteil aus chlorophylhaltigen Grünpflanzen zusammensetzen. Denn Chlorophyl, dem grünen Farbstoff unserer Flora setzt sich zu großen Teilen wie unser Blutserum zusammen. Der Unterschied: Hämoglobin hat einen Eisenatom und Chlorophyl an gleicher Stelle einen Magnesiumkern. Und Magnesium ist eins der wichtigsten Mineralien unseres Körpers. Darum also gleich Chlorophyl ohne Umweg durch jemand anders hindurch.

Wenn sich unsere Körperserums mit Ausnahme der Magensäfte bei einem PH Wert um 7,5 befinden, so ist unser Körper im Stande, alles zu regenerieren, was notwendig ist, um am Leben zu bleiben. Und dann sprechen wir von unserem 2. Gehirn. Das befindet sich im Bauch, ca. in Höhe hinter unserem Bauchnabel. Dieses Gehirn hat die Aufgabe, alles was was von 1. Gehirn entdeckt wurde und mit allen Sinnen als Ideales Nahrungsmittel identifiziert wurde – hier ist wieder die Erfahrung, über das was wir gelernt und abgespeichert haben – zu verarbeiten. Dies je nach dem mehr oder weniger erfolgreich. Stell dir mal vor, dass wenn du kontinuierlich unpassende Nahrungsmittel zu dir führst, dieses Weiterverarbeitung sich zwar daran gewöhnen mag, aber nicht zur vollen Leistung kommt, da ständig Extraaufgaben erledigt werden müssen, die den Ablauf behindern!? Das das unweigerlich zu Leistungsverlust und zu möglichen Krankheiten führen kann, liegt auf der Hand. Daher achte auf eine ausgewogene Kost die sich zum Großteil aus besagtem unverarbeiteten Zutaten bildet. In der Ayurvedischen Lehre beschreibt man diesen Zusammenhang mit der Entstehung einer Lücke im System. Und das nächste Füllglied wird diese Lücke wieder schließen. Und wenn das ein Bakterium, Virus oder Funghi ist, droht Krankheit. Das kann man spielend durch sinnvolle Gestaltung der Lebensweise mit passenden Lebensmitteln beherrschen, wenn man seine Gedanken, die die Nahrung aussuchen, lenkt.

Das lässt uns wandeln: Sauerstoff. Sauerstoff wirkt auf sämtliche Körperfunktionen zu und reguliert den ph Wert. Sauerstoffmangel heisst Hypoxie und löst im Körper “Alarm” aus und Adrenalin wird ausgeschüttet. Sauerstoff hilft dabei lebensgrundlegend Glucose zu verstoffwechseln und Energie zu produzieren. Im Gegenteil ist die Hyperventilation, der Sauerstoffüberschuss und lässt uns etwas schwindelig werden.
Das Resultat aus den oberen drei lautet: You are what you eat. Du bist, was du isst. Oder:

 

If yout think you are what you eat, then you are what you think.

Supplements • Nahrungsergänzung

Welche Nahrungsergänmzung brauche ich?
What food supplements do I need?

Diese Frage wurde in der heutigen Zeit wichtig. Die Ackerböden auf denen unsere Nahrungsmittel wachsen sind durch auf verschiedenen Gründen nicht mehr so Mineralhaltig. Unlogische, wirtschaftsbedingte und zu häufige Fruchtfolgen haben die Böden ausgelaugt. Die aus wirtschaftlichen Gründen zum schnellwachsenden gezüchtete Pflanzen speichern nur noch wenig Minerale und bilden nur noch einen Bruchteil der Vitamine, den sie an sich im Stande sein können. Daher können wir bedingt auch nur noch einen Teil dieser aufnehmen. Den Misstand können wir durch Ergänzungsmitteln wie Vitamine, Spurenelemente, Enzyme und Mineralien aufnehmen.

Was elementar ist, findest du in der Auflistung:

Vitamine und Co, täglich, da wasserlöslich

C, OPC, MSM, Bitterstoffe, Curcumin, Probiotika, Algen

Vitamine und Co, regelmäßig, da fettlöslich

E, D3, K1, K2, A, B12, B1, B2, B3, Omega 3 und MCT ÖleAstaxanthin, Jod (Algen)

Mineralien und Spurenelemente

Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen, Chrom, Kupfer

Enzyme und Aminosäuren

Q10, 5HTP, L-Tryptophan

Was dir fehlt lässt sich grob per Bioscan herausfinden. Mach am besten gleich einen persönlichen Termin mit Beratung. Was du wie nimmst, musst du selbst ausprobieren. Klar ist, das in Zeiten erhöhter Belastung auch erhöhter Bedarf entstehen kann.

What Food is good!?

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What Food is good!? What food do we have? Essen? Welche Nahrung ist gut für uns? Und warum?

Fangen wir hier an: An der Basis existieren drei Eigenschaften:

BrainfoodThoughts – Gedanken (Zentrale / Control-Energy)

SauerstoffBreath – Athmung (Steuerung / Regulation Energy)

EssenFood – Wasser und Protein (Speicherung / Memory Energy)


Wir blicken auf die einzelnen Punkte:

Das sind wir: Brainfood. Leitet uns in jeder Hinsicht. Gut: Kann immer optimiert oder angepasst werden.  Achtung: Kann durch Trauma verstimmt werden. Deine Gedanken steuern deine Gene. Wir werden von Geburt an mit den Informationen unserer Eltern ausgestattet, was wiederum auch unsere Gene programmiert. Achte auf deine Gedanken! Musik ist Brainfood, denn es ist Energie.

Das lässt uns wandeln: Sauerstoff. Sauerstoff lässt alle Körperfunktionen zu und reguliert den ph Wert. Sauerstoffmangel heisst Hypoxie und löst Alarm durch Adrenalin aus. Sauerstoff hilft dabei lebensgrundlegend Glucose zu verstoffwechseln und Energie zu produzieren. Atme tief!

Das sind wir – ob früher oder später: Food. Unser Proteinkörper ist das, was wir unser Äusseres nennen. Er wird von den obigen beiden Einheiten gesteuert und besteht aus dem, was wir zu uns nehmen. Es ist eine art Akkumulator. Eine Speicherzelle bzw. es ist ein Zusammenschluss von 50000Mrd Zellen.  Der Körper ist unser gegebenes Werkzeug um den HImmel auf Erden zu erleben. Und wir tuen gut daran, Freude mit allen Sinnen zu erleben. Dazu müssen wir unser Werkzeug gut pflegern, damit es gut funktioniert!

Die Regierung ist wiederum unser Geist/Mind und reguliert alle Vorgänge. Wie, wann, was geschieht ist bislang reine Vermutung. Dennoch glauben wir, das wir die Funktion weitestgehend durchblicken. Doch das wäre das Ende der Wissenschaft.

Klar ist, das wenn wir, also die Energie, mit umserem Körperwerkzeug ausgestattet sein düfen, dementsprechend genügend Sauerstoff zur Verfügung haben und uns über uns und unsere Aufgabe bewusst sind, das wir das Leben in jeder Hinsicht genießen können.

Hin und wieder ist das Gleichgewicht gestört und es geschehen merkwürdige Dinge. Es ist der Moment, an dem das Bewusstsein mit seiner Kreativität einsetzt.


Das Resultat aus den oberen drei lautet: You are what you eat. Du bist, was du isst.

Das heisst: Wenn ich etwas ändern möchte und nur einen der drei Punkte beachte, funktioniert es nicht. Ich muss alle drei Punkte regulieren, um etwas zu verändern und zu optimieren.

Doch hinter jedem dieser Punkte lassen sich zig Doktorarbeiten ausarbeiten- ja man kann damit habilitieren. Diese Themen sind aber so komplex und individuell zu berücksichtigen, so das keine allgemeine Empfehlung ausgesprochen werden kann. Ausser: You are what you eat.

Und wenn du glücklich bist: Ja dann passt alles! Glücklich sein heisst nicht, vom Augenblick überrascht zu sein, das zufällig mal etwas funktioniert hat, was alles andere überstrahlt.

Glücklich sein heisst: Jederzeit in allem die Schönheit zu sehen.

Tust du das? Bist du das?

Wie auch immer. Denke stets daran, das du deine Gedanken anpassen und optimieren kannst. Und deine Gedanken steuern die Materie. Also auch deine Gene. Und deine Gene bestehen zu 100% aus dem, was du isst, mit der Information aus dem, was du denkst. Denn Gedanken sind reine Energie, sonst nichts. Und mit Hilfe des Sauerstoffs verbinden sich beide Parameter. Das klingt recht einfach. Es kann in der Realität zu Schwierigkeiten im Umdenken  kommen, da sich viele weitere Parameter wie Gewohnheiten / Habbits und Umfeld / Surrounding und Trauma bemerkbar machen. Wie man damit in deinem individuellem Fall umgehen kann, können dir in den jeweiligen Fächern spezialisierte Experten zeigen.

Wir helfen dir gern bei der Vermittlung!

Ich bin bei Patreon! Wenn du mich bei der Arbeit unterstützen möchtest und mich bei der unabhängigen Recherche nach Mittel und Wegen zur ganzheitlichen gesundheit, zur holistic health, unterstützen kannst, so danke ich dir von ganzem Herzen. Im Auftrag der Lebewesen auf der Erde.

Xylit der multifunktionale Wirkstoff aus der Birke

Xylit

Xylit im Blickpunkt:

Xylit
Xylit

Weisser Zucker liefert eine Vielzahl schwerwiegender und erschreckender Gründe, das man seinen Konsum vollständig vermeiden sollte. Naschkatzen brauchen aber auf nichts an Geschmack verzichten. Daher kann man herkömmlichen Raffinerie Zucker sehr gut durch Xylitol ersetzen, den Birkenzucker. Achtet bitte auf Bio-Qualität, da nur dieser wirklich aus Pflanzenstoff gewonnen wird. Neben seiner Süßkraft ist er auch noch obendrein antibakteriell Zahnpflegend, was man im ersten Moment nicht glauben vermag.
Wer aktuelle Studien über Flour und dessen negativen Auswirkungen gelesen hat, macht es wie ich und damit seine Zahnpasta ab sofort selbst. Gut funktioniert eine Mischung aus Kokosöl, Xylit, Natron und etwas Pfefferminzöl. Warm zusammenfügen und verrühren, fertig!

Ach ja:

Hände weg vom Süßstoff Aspartam (E 951). Studien zur Folge keine gute Idee zumal es Stevia gibt. Dazu folgt an gleicher Stelle in Kürze mehr.

Sweet dreams!


English Version

Xylit: Multi purpose birch tree dope

Usual white sugar unfortunately has too many serious disadvantages to call it food. It supposed to be banished from your diet list completely. No worries, sweet lovers don’t have to disclaim any sweet from taste as you can replace sugar with xylit! We talk about birch tree sugar. Only make sure, your choice goes for organic. Due to peak demand for xylit, the clever industry did work on artificial xylitol what is on same level like the bad white sugar. Anyway, organic xylit benefits your teeth health because it works antibacterial. Did you hear the latest research about fluoride? Well another thing to banish out of your life. I make my own tooth paste with – organic – coconut oil, xylit, baking soda and a dash of peppermint oil. Put some of each warm together in a glass with lid and blend it with a spoon. You gonna get used to it and apply like normal tooth paste.

By the way:

Hands off Aspartam (E 951)! Multiple studies have shown unwanted results. Rather go for Stevia. I grow my own – superb sweet! I’ll post some more details soonish.

Sweet dreams!

Shirtakki oder Konjak – Eine alternative zur herkömmlichen Pasta

Nudeln und Nudelgerichte basieren meist auf einer glutenhaltigen Weizenmehlmischung. Etwas besser bekömmlich sind Dinkel oder Vollkornnudeln. Wahrhaft lecker!

Wer ständig den tollen Geschmackserlebnis von seiner Lieblingspasta nachgeht und nicht ständig körperliche Arbeit verrichtet, muss feststellen, das die Kleidung kontinuierlich eine Nummer größer gewählt werden muss. Denn die überschüssigen, unverbrauchten Kohlenhydrate müssen irgendwo bleiben. Daher lagert der Körper sie erst mal im Fettgewebe “zwischen”. Und je nach dem wie viel Nachgelegt wird, wachsen die Ausmaße an Hüfte und Co.

Wie auch die klassische Pasta mit Italien in Verbindung gebracht wird, eigentlich stammt sie aus Asien. Und in der japanischen und chinesichen Küche werden seit Urzeiten Nudelgerichte aus dem kohlenhydratarmen Konjak Mehl hergestellt. Geschmacklich kommen die sogenannten Shirtakki Nudeln der klassischen Weizen/Dinkel etc.Variante sehr nahe.

Auszuprobieren hier im Link oder im Asia Shop erhältlich.