Jiagoulan

Jiagoulan bot.: Gynostemma pentaphyllum

Wenn wir alle Jiagoulan Tee trinken würden, was wäre dann?

Jiagoulan – eine Alternative zum Ginseng

Die Pflanze mit der nachgesagten, heilkräftigenden Wirkung ähnlich dem Ginseng erfeut sich bei uns mit steigender Beliebtheit. Und diese Beliebtheit scheint der Heilpflanze, die in der TCM seit Jahrtausenden bekannt ist, sich nun auch in der “modernen” westlichen Welt zusehends durchzuringen. Liegt vielleicht daran, das es besonders “hip” erscheint,

Jiagoulan Tee
Jiagoulan Tee

etwas neues und unbekanntes zu präsentieren. Mein Fokus liegt eher in der Kraft, ja in der Heilkraft, die Jiagoulan, das Kraut der Unsterblichkeit, in sich birgt. Und um daran zu kommen, habe ich mir zuerst mal einen Tee besorgt. Beim Asia Shop um die Ecke.

Novel Food

Interessant ist der Begriff “Novel Food”. Damit soll in der EU der Nachweis für Nahrungsmittel, die man nicht kennt, eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung erbracht werden. Wenn man jetzt an die Zucker- und Weissmehlberge in den Kaufhausregalen denkt, wird unklar, was das nun zu bedeuten hat. Wie dem auch sei, Jiagoulan wird seit Jahrtausenden im asiatischen Raum als Heilmittel eingesetzt. Das liegt an der Wirkung der vorhandenen Saponine Gypenoside und Gynosaponine, Ginsenosid, Vitamine, Mineralstoffe, Proteine sowie Polysaccharide.

Tee oder Frischblatt

Das hängt von der Darreichungsform ab. Am einfachsten lassen sich Tees aus den getrockneten Blättern ansetzen. Doch seine höchste Wirkungskraft leistet das Kraut sicherlich im Rohkostverfahren als Salatvariation oder Pesto. Dazu benötigen wir aber frische Blätter bzw eine eigene Pflanze.

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