Entzündungen vermeiden

…habe vorhin mal wieder ein Video von Dr. Probst gesehen.

Er hat dort mit Studien den Zusammenhang von existierenden Depressionen und Ernährung belegt. Ich weiss, Studien zeigen nicht immer die gelebte Wahrheit, das Ergebnis ist aber dennoch sehr interessant und dürfte auch für Laien nachvollziehbar und annehmbar sein.

Und zwar wird dort nachgewiesen, das eine zu kohlenhydratreiche Ernährung Entzündungen im zentralen Nervensystem auslösen kann. Das kann Depressionen auslösen bzw diese verstärken. Entzündungen tauchen aber nicht nur da auf (!) Der gesamte Organismus kann betroffen sein und jetzt haben wir erst mal einen der wahren Gegenspieler des Lebens im Visier. Des Weiteren gibt es noch Pathogene, also Bakterien und Viren, gegen die wir resistent sein müssen, was wir ja auch sind, wenn alles so funktioniert, wie es soll. Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Bluthochdruck, Infarkte, etc. gedeihen meist aus dem Ursprung der entzündlichen Abwehrreaktion unseres Immunsystems, teils infolge von langfristiger Fehlernährung und zu hoher toxischer Belastung. Stresseinwirkung wirkt hierbei ebenfalls negativ förderlich. Die Studienlage ist aussagekräftig und daher findet ihr an dieser Stelle diese Information.

Was aber passiert bei einer Entzündung?

Woher sie kommt und was passiert wird in dem Video und Buch von Dr. Probst an Hand von verständlichen Grafiken erläutert. Die Bücher selbst sind weiter unten bei Amazon verlinkt.

Schau hier:

Jetzt so: Der nächste behauptet wieder (Amerikanische These, basierend auf fehlinterpretierten Fakten aus 1950(!!)), das Öle zu Fettleibigkeit führen. Es sind aber die einfachen Glucosen (Isoliete Kohlenhydrate) wie: Zucker, Weissmehl, …
Öle sind an sich recht wichtig, da viele Vitamine lipidgebunden sind. Das sind zB. die Vitamine E, D, K und A, die in Fettgewebe und Leber gespeichert werden können. Wer nun über eine Fettarme Diät nachdenkt… ! Das ist nur kein Freifahrtschein für uneingeschränkten Sahne und Tortenverzehr. Dennoch: „EDKA“-Vitamine bleiben auch beim Kochen überwiegend erhalten. Hingegen sind Vitamine B und C wasserlöslich und hitzeempfindlich. Sie liefern uns als essentielle Antioxidanten wichtige Beiträge für die Vermeidung von Entzündungen.

Kombination Omega 6 zu Omega 3

Jetzt: Auf schlechte Omega 6 Kombinationen wie zB Sonneblumenöl, tiereische Fette und co sollten man unbedingt verzichten, da diese wiederum auf Grund des suboptimalen Omega 6 Gehaltes von ca. 120:1 (!!) ebenfalls besagte Entzündungen begünstigen kann. Ideal ist ein Omega 6 = 3 : 1 = Omega 3 Verhältnis. Ja, im Körper wird Omega 6 wird zu Omega 3 gewandelt. Dazu benötigen wir aber einiges an Enzymen. Und Rohköstler liegen jetzt schon wieder im Vorteil, da unverarbeitete Lebensmittel den vollen Nährstoffgehalt samt Enzymen haben. Wer dann noch obendrein viel Moringa, Chia Samen, Ölsaat und Kohlarten auf dem Speiseplan hat, ist voll und ganz auf der sicheren Seite. In ganz akuten Fällen soll noch abschließend auf Kurkuma und Schwarzkümmelöl hingewiesen sein. Beide haben stark entzündungshemmende Eigenschaften.

Mit Entzündungen solltet ihr genau so umgehen, wie Peter Lustig seine Zuschauer im Abspann der Sendung Löwenzahn animiert hat: Abschalten!

Und wenn wir Entzündungen verstehen lernen, können wir eine Menge Leid vermeiden.

 

Hier geht‘s zur Videoreihe auf Youtube

Zwei Buchtipps von Dr. Probst zum Thema. Wenn ihr es euch nicht selbst kauft, habt ihr sicherlich alle jemanden, der nach diesen Informationen sucht. Ein ideales Geschenk.
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